Kapitalflussrechnung

 

1. Halbjahr

Veränderung

Kurzfassung Kapitalflussrechnung 
[in Mio. €]

2015

2014

absolut

%

Mittelfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit

1.338

1.865

–527

–28,3

Mittelfluss aus Investitionstätigkeit

–1.910

–1.711

–199

+11,6

Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit

–696

533

–1.229

Veränderung des Finanzmittelbestands

–1.217

696

–1.913

Flüssige Mittel per 30.06./31.12.

2.814

4.031

–1.217

–30,2

  • Maßgeblich für den Rückgang des Mittelflusses aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit im ersten Halbjahr 2015 waren die Entwicklung des Ergebnisses vor Steuern (–212 Mio. €) sowie negative Working-Capital-Effekte.
  • Zusätzlich wirkte der deutlich höhere Zahlungsmittelabfluss aus gezahlten Ertragsteuern (–70 Mio. €) negativ.
  • Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit stieg im ersten Halbjahr 2015 an. Dies resultierte im Wesentlichen aus gestiegenen Auszahlungen für Netto-Investitionen. Hier wirkte sich der Mittelabfluss für Investitionen aus dem Vorjahr aus. Zudem stiegen die Auszahlungen für die Rückzahlung von Investitionszuschüssen.
  • Gegenläufig stiegen die Einzahlungen aus der Veräußerung von Grundstücken.
  • Der Mittelfluss aus Finanzierungstätigkeit ging infolge geringerer Nettomittelzuflüsse aus der Begebung und Tilgung von Anleihen (–987 Mio. €) sowie eines höheren Mittelabflusses aus der Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2014 (–500 Mio. €) deutlich zurück.
  • Gegenläufig wirkten deutlich gestiegene Nettomittelzuflüsse aus der Aufnahme und Tilgung von Finanzkrediten (+323 Mio. €).
  • Per 30. Juni 2015 verfügte der DB-Konzern planmäßig über einen im Vergleich zum Vorjahresende deutlich geringeren Bestand an flüssigen Mitteln.
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